Organomic Synergy-Projektbeispiel

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Die Leistungsfähigkeit der Organisation zielorientiert erhöhen – Organomic Synergy-Projektbeispiel

In der Stabsabteilung einer Geschäftsbank bemerkte der zuständige Abteilungsleiter, dass die Zusammenarbeit und die Leistungsfähigkeit seiner Mannschaft in den letzten Jahren stetig nachließ. Organomics wurde hinzugezogen, um im Rahmen eines Synergie-Workshops die Situation zu analysieren und gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Lösung zu formulieren.

Vorgehen im Synergie-Workshop

Der Workshop mit zwölf Mitarbeitern plus Abteilungsleiter startete mit der standardisierten schriftlichen Befragung zur Organomic Synergy. Die Daten wurden sofort erfasst und das Ergebnis präsentiert. Der stärkste Ausschlag erfolgte im Quadranten Passives Unbehagen gefolgt von Zufriedener Lethargie. Erst an dritter Stelle tauchte die für Motivation und Leistung so relevante Konstruktive Synergie auf.

Auf Basis statistischer Treiberanalysen wurden hier Zusammenhänge zu klassischen Faktoren (Führung (schlechteste Ausprägung), Zusammenarbeit, Strategie und Vision, Arbeitsbelastung (zweitschlechteste Ausprägung), Struktur und Abläufe sowie Innovation) anhand konkreter Erlebnisse und Erfahrungen diskutiert. Besonders häufig wurde im Führungsbereich das Thema Ziele (Individual- und Teamebene) und Feedback / Anerkennung angesprochen. Häufig wechselnde Prioritäten, die Verschiebung von Zuständigkeiten und mangelndes Ressourcenmanagement sorgten für eine erhöhte Wahrnehmung von Stress.

Mittels Metaplantechnik wurden mit den Teilnehmern Lösungsansätze für die Faktoren Führung (Ziele auf Teamebene, quartalsweise Feedback-Gespräche) und Arbeitsbelastung (feste Aufgabenverteilung, Eskalationsmechanismus bei Überlast, Qualitätsanforderungen an Schnittstellenabteilungen) konzipiert und konkrete Maßnahmenkataloge (wer macht was bis wann?) erstellt. Durch die gemeinsame Lösungserarbeitung waren alle eingebunden und nahmen auch die definierten Maßnahmen an.

Die Rückmeldung der Teilnehmer war durchweg positiv. Nicht nur, dass jetzt etwas angestoßen wurde, was als wertschätzend erlebt wurde, sondern auch in Bezug auf die Methode mit einem konkreten Ergebnis und den vereinbarten Maßnahmen.

Ergebnis der weiteren Umsetzung

Im Nachhinein wurden die Maßnahmen fast vollständig umgesetzt. Das Ergebnis der folgenden Mitarbeiterbefragung viel für die Abteilung besser aus als vom Abteilungsleiter erwartet. Die ursprünglich wahrgenommenen Leistungsdefizite sind verschwunden.

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